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sábado, octubre 30, 2010

kalanchoe una planta para bioenergia


Kalanchoe
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Kalanchoe
Kalanchoe laciniataauf Tafel 100 von Candolles Plantarum Historia Succulentarum (Band 2, 1802)

Kalanchoe laciniata
auf Tafel 100 von Candolles Plantarum Historia Succulentarum (Band 2, 1802)

Systematik
Kerneudikotyledonen
Ordnung: Steinbrechartige (Saxifragales)
Familie: Dickblattgewächse (Crassulaceae)
Unterfamilie: Sedoideae
Tribus: Kalanchoeae
Gattung: Kalanchoe
Wissenschaftlicher Name
Kalanchoe
Adans.

Kalanchoe ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Dickblattgewächse (Crassulaceae). Sie ist in die beiden Sektionen Kalanchoe und Bryophyllum unterteilt. Diese sukkulenten Pflanzen sind in den tropischen Gebieten Afrikas und Asiens verbreitet. Bei vielen Arten der ausschließlich auf Madagaskar heimischen Sektion Bryophyllum entstehen an den Rändern der Laubblätter, aber auch am Blütenstand, Brutknospen.

Die bekanntesten Vertreter der Gattung sind das Flammende Käthchen und die Goethe-Pflanze.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Beschreibung

[Bearbeiten] Vegetative Merkmale

Die Arten der Gattung Kalanchoe sind selten zwei- oder einjährige, meist ausdauernde sukkulente Pflanzen, selten sind es Halbsträucher bis Sträucher, manchmal auch kleine Bäume. Sie wachsen meist terrestrisch, selten auch epiphytisch. Die Wurzeln sind faserig, selten verdickt oder knollig. Die fleischigen, manchmal zur Basis hin holzigen Sprossachsen sind meist aufrecht oder oft niederliegend und gewöhnlich verzweigt.

Die in der Regel kreuzgegenständig, gelegentlich wechselständig oder wirtelig, selten andeutungsweise rosettig angeordneten Laubblätter sind gestielt bis sitzend, ausdauernd oder abfallend. Die Blattstiele sind mehr oder weniger breit stängelumfassend. Die einfachen oder zusammengesetzten Blätter sind manchmal von ihrer Basis bis hin zur Spitze in Form und Größe mehr oder weniger variabel. Wenn die Blätter zusammengesetzt sind dann bestehen aus drei Teilblättern oder sind gefiedert (dann mit fünf Teilblättern). Die fleischig-sukkulente Blattspreite ist gewöhnlich flach oder selten etwas stielrund. Die Blattränder sind gewöhnlich gekerbt, gesägt oder gezähnt, selten auch glatt. Einige Arten bilden Brutknospen entlang der Blattränder. Nebenblätter fehlen.

[Bearbeiten] Blütenstände und Blüten

Die vierzähligen Blüten von Kalanchoe pumila.

Der endständige, selten achselständige, wenig- bis vielblütige Blütenstand ist schirmrispig, zymös bis rispig, manchmal thyrsoid und trägt bei einigen Arten Brutknospen. Ein Blütenstandsstängel ist gewöhnlich vorhanden. Häufig ist ein allmählicher Übergang von unten stehenden Laubblättern zu immer kleineren Tragblättern.

Die gestielten Blüten sind aufrecht oder hängend und oft im Blütenstand mit abgespreizten gemischt. Die zwittrigen Blüten sind vierzählig. Die vier Kelchblätter sind frei, zur Basis hin mehr oder weniger verwachsen, oder bilden eine lange, manchmal etwas aufgeblähte, Röhre mit kürzeren Zipfeln. Der Kelch ist kürzer oder manchmal gleich lang wie die Kronröhre. Die vier gewöhnlich leuchtend gefärbten, Kronblätter sind zu einer mehr oder weniger langen Kronröhre verwachsenen, die mit aufrechten, ausgebreiteten oder plötzlich zurückgebogenen, kürzeren Kronzipfeln endet. Es sind zwei Kreise mit je vier Staubblättern vorhanden, die nicht oder etwas aus der Kronröhre herausragen. Die Staubfäden sind von unten bis oben an der Kronröhre auf unterschiedlichen Höhen angeheftet. Die vier Fruchtblätter sind frei bis basal etwas verwachsen und besitzen freie Nektarschüppchen. Der Griffel ist kürzer oder länger als die Fruchtblätter. Die Narbe ist kopfig.

[Bearbeiten] Früchte und Samen

Je Blüte entstehen vier aufrechte Balgfrüchte. Die Balgfrüchte enthalten zahlreiche winzige, gewöhnlich gefurchte, gerippte oder fein gerunzelte Samen.

[Bearbeiten] Inhaltsstoffe und Physiologie

Zumindest einige Kalanchoe-Arten sind giftig. Afrikanische Arten enthalten in geringen Mengen Bufadienolide und Cotyledontoxin. Dies führt bei Tieren zur Cotyledonosis oder Krimpsiekrankheit (spastische Kontraktion der Muskeln und neurologische Symptome). Auch die Zierpflanze Kalanchoe blossfeldiana wird immer wieder mit Vergiftungen in Verbindung gebracht.

Kalanchoe sind Kurztagpflanzen, bilden also nur unter Kurztagbedingungen Blüten. Kalanchoe blossfeldiana ist ein häufiges Studienobjekt.

Kalanchoe sind fakultative CAM-Pflanzen, sie binden das für die Photosynthese nötige Kohlendioxid nachts in Form von organischen Säuren, das sie tagsüber wieder freisetzen. Auf diese Weise schränken sie die Transpiration ein. Dieser Diurnale Säurerhythmus (CAM) unterliegt einer „inneren Uhr" (Circadiane Rhythmik). Bei Kallanchoe blossfeldiana wird CAM durch Kurztagbedingungen ausgelöst, unter Langtag vollführt sie normale C3-Photosynthese.

[Bearbeiten] Verbreitung und Systematik

Tafel 288 mit Cotyledon afra aus Boerhaaves Index Alter Plantarum

Die Arten der Gattung Kalanchoe sind in Madagaskar, im östlichen und südlichen Afrika, in den tropischen Gebieten Afrikas, auf der Arabischen Halbinsel, in Südostasien und den tropischen Gebieten Asiens verbreitet.

Als Lectotyp der Gattung wurde Kalanchoe laciniata ausgewählt.Kalanchoe ist monophyletisch.

Für die Herkunft des botanischen Namen Kalanchoe gibt es zwei Erklärungen. Die erste geht davon aus, dass die Gattung nach einer ihrer Arten (eventuell Kalanchoe spathulata) und deren chinesischen Bezeichnung 伽藍菜 / 伽蓝菜, jiāláncài, kant. ga-laam-choi benannt wurde. Eine zweite Erklärung leitet den Namen von den altindischen Worten kalanka für Fleck, Rost und chaya ab.

Die taxonomische Klassifikation der Gattung Kalanchoe ist problematisch und noch nicht abgeschlossen. Eine moderne Monografie der Gattung Kalanchoe fehlt. Die Gattung wird in die beiden Sektionen Kalanchoe und Bryophyllum (einschließlich der ehemaligen Sektion Kitchingia) gegliedert. Nicht alle Arten der Gattung lassen sich jedoch eindeutig einer der beiden Sektionen zuordnen.

Bei den Arten der Sektion Kalanchoe sind die Blüten normalerweise aufrecht und nicht hängend. Die Kelchblätter sind nur am Grund verwachsen. Die Staubblätter sind in oder über der Mitte der Kronröhre angeheftet. Bei der Sektion Bryophyllum sind die Blüten hängend. Die Kelchblätter sind mehr oder weniger verwachsen. Der Kelch ist röhrenartig oder breit glockenförmig. Die Staubblätter sind unterhalb der Mitte der Kronröhre angeheftet. Bei vielen Arten tragen die Blätter, aber auch der Blütenstand, Brutknospen.

Nach Bernard M. Descoings umfasst die Gattung Kalanchoe folgende Arten:

[Bearbeiten] Botanische Geschichte

Tafel 95 mit Tsjaccarbebe aus dem fünftem Band von Rumpfs Herbarium Amboinenses

Die älteste Beschreibung einer Art der Gattung veröffentlichte Leonard Plukenet 1696 in seinem Werk Almagestum Botanicum unter dem Namen Telephium Africanum.

Die Gattung wurde 1763 von Michel Adanson aufgestellt und in seine Familie Seda (Les Joubarbes) eingeordnet. Adanson führte keine Arten an, verwies aber auf die Beschreibung von Cotyledon afra durch Herman Boerhaave und von Tsjaccarbebe durch Georg Eberhard Rumpf. Johannes Burman, der Rumpfs Herbarium Amboinenses bearbeitete, ordnete die Art Cotyledon foliis laciniatis zu. Unter dieser Bezeichnung hatte Carl von Linné die Art 1737 im Hortus Cliffortianus beschreiben. In Species Plantarum gab ihr Linné dann den binominalen Namen Cotyledon laciniata.

Richard Anthony Salisbury verfasste 1805 die Erstbeschreibung von Bryophyllum calycinum (heute ein Synonym zu Kalanchoe pinnata) und stellte damit gleichzeitig die neue Gattung Bryophyllum auf. 1881 wurde schließlich noch durch John Gilbert Baker die Gattung Kitchingia, die nach Langley Kitching (1835-1910) benannt ist, aufgestellt.

Pierre Boiteau und Octave Mannoni vereinigten 1948/49 die Gattungen Bryophylloum und Kitchingia mit Kalanchoe und gaben ihnen nach den Nomenklaturregeln den Rang von Sektionen.

Alwin Berger und August Theodor Harms hingegen hielten 1930 in ihrer Bearbeitung der Familie der Dickblattgewächse für Adolf Englers die Die natürlichen Pflanzenfamilien den Status von Bryophyllum und Kitchingia als eigenständige Gattungen aufrecht.

Die Frage ob Bryophyllum und Kalanchoe zwei eigenständige Gattungen darstellen ist bisher nicht abschließend geklärt.

[Bearbeiten] Verwendung

Kalanchoe spathulata wird in Indien als ein Mittel gegen Cholera betrachtet und wirkt stark abführend. In Madagaskar wird Kalanchoe prolifera gegen Rheuma eingesetzt. Für den Gartenbau ist Kalanchoe blossfeldiana von Bedeutung, von der zahlreiche Sorten gezüchtet wurden.

[Bearbeiten] Gefährdung

Nur für zwei Arten liegen Angaben über die Gefährdung vor. Kalanchoe farinacea wird in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als nicht gefährdet „Least Concern (LC)" , Kalanchoe robusta dagegen als potenziell gefährdet „Vulnerable (VU)" eingestuft. Beide Arten sind auf Sokotra endemisch.

[Bearbeiten] Nachweise

[Bearbeiten] Literatur

  • J. T. Baldwin, Jr.: Kalanchoe: The Genus and its Chromosomes. In: American Journal of Botany. Band 25, Nr. 8 Oktober 1938, S. 572-579
  • Georg Cufodontis: Erster Versuch einer Entwirrung des Komplexes "Kalanchoe laciniata (L.) DC". In: Bulletin du Jardin botanique de l'État a Bruxelles. Band 27, Fascikel 4, 31. Dezember 1957, S. 709-718.
  • B. Descoings: Kalanchoe. In: Urs Eggli: Sukkulenten-Lexikon Band 4. Crassulaceae (Dickblattgewächse). 2003, S. 147-188. ISBN 3-8001-3998-7
  • F. Friedmann: Sur de nouveaux nombres chromosomiques dans le genre Kalanchoë (Crassulacées) à Madagascar. In: Candollea. Band 26, Nr. 1, S. 103-107, 1971. online
  • H. M. Garcês, C.E. Champagne, B.T. Townsley, S. Park, R. Malhó, M. C. Pedroso, J.J. Harada, N. R. Sinha: Evolution of asexual reproduction in leaves of the genus Kalanchoë. In: Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America. Band 104, Nr. 39, S. 15578-15583. Epub September 2007. doi:10.1073/pnas.0704105104
  • H. Gehrig, O. Gaußmann, H. Marx, D. Schwarzott, M. Kluge: Molecular phylogeny of the genus Kalanchoe (Crassulaceae) inferred from nucleotide sequences of the ITS-1 and ITS-2 regions. In: Plant science; international journal of experimental plant biology. Band 160, Nr. 5, S.827-835, Limerick, April 2001. doi:10.1016/S0168-9452(00)00447-7
  • Roeland C. H. J. Van Ham, Henk 'T Hart: Phylogenetic Relationships in the Crassulaceae Inferred from Chloroplast DNA Restriction-Site Variation. In: American Journal of Botany. Band 85, Nr. 1, Januar 1998, S. 123-134.
  • Edith Raadts: The Genus Kalanchoe (Crassulaceae) in Tropical East Africa. In: Willdenowia. Band 8, Nr. 1, August 1977, S. 101-157.
  • Albert H. Tillson: The Floral Anatomy of the Kalanchoideae. In: American Journal of Botany. Band 27, Nr. 8, Oktober 1940, S. 595-600.
  • Kalanchoe. In: Flora of Pakistan. Band 209. online

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. L. Roth, M. Daunderer, K. Kormann: Giftpflanzen, Pflanzengifte. 4. Auflage, ecomed, Landsberg 1994, S. 437 (Nachdruck ISBN 3-933203-31-7)
  2. ab Peter Schopfer, Axel Brennicke: Pflanzenphysiologie. Elsevier, München 2006, S. 293f., 507. ISBN 978-3-8274-1561-5
  3. Hellmut R. Tölken: In: Flora of South Africa. Band 14, S. 61, 1985
  4. Umberto Quattrocchi: CRC World Dictionary of Plant Names: Common Names, Scientific Names, Eponyms, Synonyms, and Etymology. CRC Press Inc., 2000, S. 1352, ISBN 0849326761
  5. B. Descoings: Kalanchoe. In: Urs Eggli: Sukkulenten-Lexikon Band 4. Crassulaceae (Dickblattgewächse). 2003, S. 147
  6. B. Descoings: Kalanchoe. In: Urs Eggli: Sukkulenten-Lexikon Band 4. Crassulaceae (Dickblattgewächse). 2003, S. 147-188
  7. Leonard Plukenet: Almagestum Botanicum. 1696, S. 362, Tafel 228, Abb. 3
  8. Michel Adanson: Familles des Plantes. Band 2, S. 248, Paris 1763
  9. Herman Boerhaave: Index Alter Plantarum. Band 1, S. 288, Tafel 288, 1720
  10. Georg Eberhard Rumpf: Herbarium Amboinenses. Band 5, Tafel 95, Amsterdam 1747
  11. Carl von Linné: Hortus Cliffortianus. Leiden 1737, S. 175
  12. Carl von Linné: Species Plantarum. Stockholm 1753, S. 430
  13. Richard Anthony Salisbury: Bryophyllum calycinum. In: William Hooker: Paradisus Londinensis: or Coloured Figures of Plants Cultivated in the vicinity of the Metropolis. Band 1, Tafel III, London 1805 online
  14. Journal of the Linnean Society. Botany. Band 18, S. 268, London 1880
  15. P. Boiteau, O. Mannoni: Les Kalonchoe (suite). In: Cactus. Paris 1948, Nr. 13, S. 7–10; Nr. 14, S. 23–28; Nr. 15–16, S. 37–42; Nr. 17–18, S. 57–58
  16. P. Boiteau, O. Mannoni: Les Kalonchoe (suite). In: Cactus. Paris 1949, Nr. 19, S. 9–14; Nr. 20, S. 43–46; Nr. 21, S. 69–76; Nr. 22, S. 113–114
  17. Alwin Berger und August Theodor Harms: Crassulaceae. In: Adolf Engler (Herausgeber): Die natürlichen Pflanzenfamilien. Band 18a, 2. Auflage, Leipzig 1930, S. 352–485
  18. B. Descoings: Kalanchoe. In: Urs Eggli: Sukkulenten-Lexikon Band 4. Crassulaceae (Dickblattgewächse). 2003, S. 147f.
  19. World Conservation Monitoring Centre 1998. Kalanchoe farinacea. In: 2007 IUCN Red List of Threatened Species. IUCN 2007, abgerufen am 16. Mai 2008.
  20. World Conservation Monitoring Centre 1998. Kalanchoe robusta. In: 2007 IUCN Red List of Threatened Species. IUCN 2007, abgerufen am 16. Mai 2008.

[Bearbeiten] Weiterführende Literatur

  • Urs Eggli et al. 1995. Toward a consensus classification of the Crassulaceae. In: Henk't Hart, Urs Eggli: Evolution and systematics of the Crassulaceae. Backhuis Publishers: Leiden 1995, S. 173–192, ISBN 90-73348-46-3

[Bearbeiten] Weblinks

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Dos Nobel, García Márquez y Vargas Llosa, compiten en las librerías

Dos Nobel, García Márquez y Vargas Llosa, compiten en las librerías

 

 
Bogotá,
 (EFE).- Dos ases de la literatura en español, los Premios Nobel y alguna vez amigos Gabriel García Márquez y Mario Vargas Llosa, competirán en las librerías de toda Iberoamérica a partir de la semana próxima con obras de naturaleza muy diferente.

"No vengo a decir un discurso", una recopilación de las piezas oratorias del escritor colombiano, que disfruta desde hace más de dos décadas (1982) del premio que acaba de obtener el peruano, se adelantó unos días a "El sueño del celta", la novela de Vargas Llosa que llegará a las librerías a partir del 3 de noviembre.

El nuevo libro de García Márquez (Randon House Mondadori) se puso hoy a la venta simultáneamente en América Latina y España, seis años después de la publicación de su novela en primera persona "Memoria de mis putas tristes".

Para la primera edición en América Latina se han impreso unos 160.000 ejemplares, según dijeron a Efe fuentes de Random House Mondadori en Bogotá.

García Márquez, que en marzo cumplió 83 años y reside en México desde los años 80, no acudió ayer a la presentación de "No vengo a decir un discurso" en la capital mexicana.

Su editor, Cristóbal Pera, anunció en ese acto que actualmente están trabajando en una nueva antología de la obra periodística del autor de "Cien años de soledad", pero no dio muchas esperanzas a los admiradores de García Márquez que esperan una obra de ficción.

El escritor "no acaba de terminar" una novela titulada "Nos vemos en agosto" en la que lleva muchos años trabajando, dijo Pera, director editorial de Random House Mondadori en México, quien agregó: "ojalá que la pueda dar por concluida y entonces tendríamos una gran sorpresa".

"No vengo a dar un discurso" recoge 22 textos para ser leídos en voz alta que datan de 1944 a 2007, incluido el que escribió para la ceremonia de entrega del Premio Nobel, titulado "la soledad de América Latina", y el del Premio Rómulo Gallegos en 1972.

Comienza con un discurso que pronunció a los 17 años en una ceremonia de graduación en el Liceo Nacional de Varones de Zipaquirá y termina con el que dio cuando fue homenajeado en 2007 por sus 80 años en Cartagena de Indias, en el marco del Congreso de la Lengua.

García Márquez, que ha participado en la elaboración de este libro, habla en esas piezas de oratoria de temas relevantes para él, como la política, la ecología y la proliferación nuclear, y también de sus amigos como Álvaro Mutis y el ya desaparecido Julio Cortázar.

Otro de sus amigos fue Vargas Llosa hasta que en 1976 por motivos no completamente claros el peruano le propinó un puñetazo al colombiano en México y ante testigos.

Desde entonces muchas veces se ha hablado de reconciliación sin que se haya producido, o al menos sin que se haya sabido.

Vargas Llosa, que está "abrumado" por las innumerables muestras de cariño que ha recibido después de ganar el Nobel, según dijo hoy en una entrevista con Efe, da un nuevo paso en la "exploración del poder y sus estragos" en "El sueño del celta" (Alfaguara).

En la novela, de la que se han impreso en principio 500.000 ejemplares, el autor de "La casa verde", se centra en la vida del irlandés Roger Casement (1864-1916), cónsul británico en el Congo Belga que se denunció las atrocidades del régimen de Leopoldo II en el país africano para escribir sobre la maldad y el nacionalismo.

Vargas Llosa advierte de que en su nueva novela "hay más imaginación que historia", igual que sucedía, añade, en "La guerra del fin del mundo" y "La fiesta del chivo", lo cual no se espera que importe mucho a sus numerosos lectores.

A este duelo literario se sumará también en noviembre otro escritor latinoamericano de primera fila, el mexicano Carlos Fuentes, quien presentará "Carolina Grau" un libro de nueve cuentos inéditos "de corte fantástico" según informaron a Efe de la editorial Alfaguara.

Este título, que puede despistar según reconoce la editorial, hace referencia al personaje que protagoniza uno de los relatos y que de una u otra forma está presente o es nombrado en el resto.

Para la editorial, estos cuentos son en cierto modo "historias del mundo al revés".

El libro saldrá a la venta en coincidencia con la Feria Internacional del Libro de Guadalajara, donde será presentado por su autor, junto a una nueva edición de su novela ilustrada de vampiros "Vlad".

Fuentes, Premio Cervantes 1987 y cuyo nombre siempre suena en las listas de candidatos al Nobel, publicó su anterior obra, "Adán en edén", este mismo año.

Se trata de una novela en la que el escritor, que cumplirá 82 años el 11 de noviembre, refleja la corrupción que hay en México y la violencia que genera el narcotráfico, con una combinación de ficción y crónica periodística, horror y humor.


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viernes, octubre 29, 2010

la muerte es un poderoso detergente


Nestor Kirchner: la muerte es un poderoso detergente

 

Nota


Nestor Kirchner: la muerte es un poderoso detergente
La noticia de la muerte repentina del Ex presidente argentino y actual presidente de la Unión de Naciones Sudamericanas (Unasur), Nestor Kirchner, sacudió el pasado miércoles a la Argentina y al mundo. Pasados unos días desde su desaparición, la principal conclusión que se extrae del acontecimiento es que la muerte es el detergente limpiador más poderoso del planeta, capaz de convertir en héroe al villano, de dotar de valores a quien no los tenía y de borrar el rastro de muchas y muy profundas carencias y suciedades políticas.

Existieron señales de la mala salud de este político, importante para Argentina. En septiembre de este año lo sometieron a una angioplastía. Antes, en febrero, tuvo dolencias coronarias que obligaron a hospitalizarse. El año 2005 fue trasladado de urgencias para un chequeo médico y un año antes estuvo internado seis días en el hospital Regional de Río Gallegos por una gastroduodenitis aguda.

En el momento de su "muerte súbita", Kirchner se encontraba con la presidenta Cristina Fernández, en su casa de la provincia de Santa Cruz. Tenía 60 años y era un político tan audaz y hábil que marcó los últimos siete años de la historia argentina. Fue presidente desde el 25 de mayo de 2003 hasta el 10 de diciembre de 2007, para dejar el poder, en una especie de sucesión dinástica, a su mujer Cristina Fernández.

Todos los analistas y estudiosos de la política mundial habíamos pensado que Kirchner pasaría a la historia como un presidente corrupto, manipulador y demasiado audaz para ser considerado un verdadero demócrata y un líder respetado, pero la muerte lo ha hecho grande y ha logrado que hasta sus enemigos lo alaben y le reconozcan méritos que ni siquiera sospechábamos.

La muerte es el detergente perfecto, el limpiador implacable que borra defectos, carencias y hasta crímenes, al menos temporalmente, porque el tiempo termina permitiendo que aflore la verdad. Multiplicó su riqueza por cuarenta, pero de eso no se acuerda hoy nadie. Todos son solidarios con la presidenta Cristina y sus dos hijos, Máximo y Florencia. La muerte ha hecho de Kirchner el presidente perfecto y el político ejemplar que nunca fue.

Alineado Kirchner en esa izquierda populista y socialista que ha logrado el poder en algunos países de América Latina, fue, junto con su mujer, uno de los grandes aliados del déspota Hugo Chávez, que, a cambio de esos apoyos, benefició a la Argentina con acuerdos y contratos millonarios que beneficiaron tanto a la economía argentina como a las finanzas personales de la pareja.

La verdad sobre el presidente fallecido es que fue un hábil y experto manipulador de los medios de comunicación y de las conciencias, que lo controlaba todo y que logró cubrir con una pesada niebla sus manejos, caprichos y presiones, más totalitarias que democráticas. Su profundo conocimiento del alma argentina le convirtieron en un líder indiscutible en una política marcada por la corrupción, el engaño y la manipulación. Su poder y control del planeta político argentino permitieron que sus turbios y fraudulentos manejos permanecieran impunes.

Pero, a pesar de sus enormes carencias como demócrata, la muerte del arriesgado y maniobrero Kirchner deja un enorme vacío en Argentina, que se enfrenta ahora a una situación dramática y a nuevas incertidumbres. La clave del futuro está en la capacidad que demuestre su viuda para navegar por la política sin el apoyo de su marido y, sobre todo, en la voluntad popular de los argentinos, que tal vez descubran ahora que, si acabaran con la corrupción y los manejos de una de las castas políticas más sucias del hemisferio, serían un gran pueblo y una gran nación.



 
 

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Nestor Kirchner: la muerte es un poderoso detergente

Nota


Nestor Kirchner: la muerte es un poderoso detergente
La noticia de la muerte repentina del Ex presidente argentino y actual presidente de la Unión de Naciones Sudamericanas (Unasur), Nestor Kirchner, sacudió el pasado miércoles a la Argentina y al mundo. Pasados unos días desde su desaparición, la principal conclusión que se extrae del acontecimiento es que la muerte es el detergente limpiador más poderoso del planeta, capaz de convertir en héroe al villano, de dotar de valores a quien no los tenía y de borrar el rastro de muchas y muy profundas carencias y suciedades políticas.

Existieron señales de la mala salud de este político, importante para Argentina. En septiembre de este año lo sometieron a una angioplastía. Antes, en febrero, tuvo dolencias coronarias que obligaron a hospitalizarse. El año 2005 fue trasladado de urgencias para un chequeo médico y un año antes estuvo internado seis días en el hospital Regional de Río Gallegos por una gastroduodenitis aguda.

En el momento de su "muerte súbita", Kirchner se encontraba con la presidenta Cristina Fernández, en su casa de la provincia de Santa Cruz. Tenía 60 años y era un político tan audaz y hábil que marcó los últimos siete años de la historia argentina. Fue presidente desde el 25 de mayo de 2003 hasta el 10 de diciembre de 2007, para dejar el poder, en una especie de sucesión dinástica, a su mujer Cristina Fernández.

Todos los analistas y estudiosos de la política mundial habíamos pensado que Kirchner pasaría a la historia como un presidente corrupto, manipulador y demasiado audaz para ser considerado un verdadero demócrata y un líder respetado, pero la muerte lo ha hecho grande y ha logrado que hasta sus enemigos lo alaben y le reconozcan méritos que ni siquiera sospechábamos.

La muerte es el detergente perfecto, el limpiador implacable que borra defectos, carencias y hasta crímenes, al menos temporalmente, porque el tiempo termina permitiendo que aflore la verdad. Multiplicó su riqueza por cuarenta, pero de eso no se acuerda hoy nadie. Todos son solidarios con la presidenta Cristina y sus dos hijos, Máximo y Florencia. La muerte ha hecho de Kirchner el presidente perfecto y el político ejemplar que nunca fue.

Alineado Kirchner en esa izquierda populista y socialista que ha logrado el poder en algunos países de América Latina, fue, junto con su mujer, uno de los grandes aliados del déspota Hugo Chávez, que, a cambio de esos apoyos, benefició a la Argentina con acuerdos y contratos millonarios que beneficiaron tanto a la economía argentina como a las finanzas personales de la pareja.

La verdad sobre el presidente fallecido es que fue un hábil y experto manipulador de los medios de comunicación y de las conciencias, que lo controlaba todo y que logró cubrir con una pesada niebla sus manejos, caprichos y presiones, más totalitarias que democráticas. Su profundo conocimiento del alma argentina le convirtieron en un líder indiscutible en una política marcada por la corrupción, el engaño y la manipulación. Su poder y control del planeta político argentino permitieron que sus turbios y fraudulentos manejos permanecieran impunes.

Pero, a pesar de sus enormes carencias como demócrata, la muerte del arriesgado y maniobrero Kirchner deja un enorme vacío en Argentina, que se enfrenta ahora a una situación dramática y a nuevas incertidumbres. La clave del futuro está en la capacidad que demuestre su viuda para navegar por la política sin el apoyo de su marido y, sobre todo, en la voluntad popular de los argentinos, que tal vez descubran ahora que, si acabaran con la corrupción y los manejos de una de las castas políticas más sucias del hemisferio, serían un gran pueblo y una gran nación.


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MATRIMONIO PIÑERA-MOREL Cómo es la dinámica interna de la pareja presidencial

Cómo es la dinámica interna de la pareja presidencial

Sebastián y Cecilia puertas adentro

Ni yuntas como Lagos y Luisa Durán, ni de la mano como Frei y Martita, ni discretos como Aylwin y Leonor Oyarzún. Los Piñera Morel han impuesto un estilo político que ya genera comentarios. Si antes los roles estaban claramente definidos -ella en lo privado, él en lo público-, ahora comparten, por primera vez, el mismo espacio. La Primera Dama crece en popularidad y se perfila como complemento perfecto en atributos en los que el Presidente es débil. Aquí, amigos cuentan escenas del matrimonio más importante del país.

La relación entre el Presidente y la Primera Dama en Chile era, hasta ahora, un asunto que no suscitaba mayores comentarios. Leonor Oyarzún de Aylwin mantuvo un discreto segundo plano. Martita Larraechea de Frei apoyó incondicionalmente a su marido y el recuerdo más nítido es que andaban siempre de la mano. Luisa Durán acompañó a Ricardo Lagos lo estrictamente necesario. Los hijos de Michelle Bachelet, una mujer separada y sin pareja conocida, le tenían alergia a la exposición pública.

La pareja presidencial no era tema, pero la aparición en escena de Sebastián Piñera y Cecilia Morel cambió esa percepción, porque dejó en evidencia cómo las fortalezas de uno son las debilidades del otro y cómo ella comienza a ejercer un contrapeso frente a la personalidad de su marido.

Cuando la Primera Dama le pide al Presidente en Londres que "no lo muestres", aludiendo al archirrepetido papelito que daban cuenta que los mineros estaban vivos,  le pone coto al sobregiro permanente de su marido.

Cuando el martes pasado se premió a los 33 en un acto solemne en La Moneda, Piñera lanza una talla, a la que ella responde rápida y asertivamente. "Es­taría feliz si mi esposa me quisiera la mitad de lo que de­­­mostraron las mujeres de los mi­neros", dijo. Cecilia Morel, sentada detrás suyo, le retrucó y él mismo repitió sus palabras: "Dice que si yo me sumerjo a 700 me­tros me pue­­de querer tan­to como sus esposas a ustedes".

El senador UDI, Hernán Larraín, no pasó el hecho por alto. "Al Presidente le falta filtro, a veces, para hacer o decir cosas (aludía a la frase nazi que estampó en el libro de visitas de la Presidencia alemana). Ayer mismo (el martes) le echó una talla a su señora que la corrigió ahí sobre la marcha. No sé si eso lo vamos a poder evitar".

Lo cierto es que si él representa con sus actos a todo el país, ella interpreta perfectamente a quienes pueden sentir un poco de vergüenza ajena con la exuberante personalidad del mandatario y sus folclorismos. A Hermógenes Pérez de Arce, quien en su blog sigue atentamente el devenir político, no le molestó: "Puede que no tenga eco importante dada la personalidad de él. Lo hace porque cree que le reditúa. Las encuestas van a decir si le suma o le resta".

"Sebastián no puede. Yo lo quiero a mucho, le conozco todos sus defectos -agrega la amiga- pero la gente le tiene mucho susto porque tira pesadeces. A ella le ha dicho pucha que estái gorda…- mírate tú, le responde ella".

Y las encuestas hablaron. El miércoles La Segunda publicó que las mediciones internas hechas por La Moneda -antes del rescate de los mineros- arrojaron cerca de un 80% de valoración positiva para Cecilia Morel. Piñera obtuvo un 53% en la última encuesta Adimark después de que se los hallara con vida.

La Primera Dama se ha convertido en un factor de peso dentro de la gestión de su marido. "Ella se ha revelado como una mujer súper cariñosa, empática, preocupada y genuinamente conectada con los demás. Todo lo que le falta a Piñera", sostiene un analista político.

Dos maneras de ser que no nacen ahora, sino que son el reflejo de una historia marcada por diferencias de las que han sido testigos los íntimos amigos del Presidente y las mejores amigas de Cecilia Morel.

No es maleducado, es mal aprendido

La diseñadora Ana María Gutiérrez, señora de Fabio Valdés, uno de los mejores amigos de Piñera desde que fueran compañeros en el colegio Verbo Divino, evoca uno de sus desencuentros: "Me acuerdo patente un viaje en que nos bajamos del barco a recorrer y se agarraron a grito pelado, como italianos. ¡Yo hago esto!.. ¡Tú no sabes nada! Nosotros nos quedamos mirando este espectáculo. Se dijeron zamba y canuta. La discusión era si nos subíamos a una micro o a un taxi. Al cuarto de hora estaban como si no hubiera pasado nada".

Los viajes suelen ser causa de conflictos. "Millones de veces los he visto pelear. Una vez estábamos en Italia, Sebastián iba a 160 kilómetros por hora y se pasó una conexión. La Cecilia lo subió y lo bajó", cuenta Cristián Boza, el arquitecto que construyó las míticas cuatro cabañas en el Lago Caburgua.

"La Chica (como le dicen sus amigas) toda su vida lo ha estado atajando, tratando de que no se sobregire. A veces la escucha, a veces no. Sebastián tendría que nacer de nuevo para no ser sobregirado, pero la Chica nunca ha tirado la toalla de pretender cambiarle ciertas formas", opina la compositora Michelle Salazar, ex integrante del grupo Mazapán y amiga desde los años del colegio Jeanne D'Arc.

Dentro de esas formas está cierta falta de deferencia hacia los demás que tiene el Presidente.  Pablo Piñera, su hermano y Gerente General del BancoEstado, siempre repite que "Sebastián no es maleducado, es mal aprendido". Cuando invita a comer es habitual que se levante de la mesa y se vaya a ver televisión o a dormir y deje a sus comensales con su mujer de anfitriona. O lo contrario. "El puede demorarse lo que quiera en llegar a la mesa, no da ni una explicación o dice que estaba viendo las noticias. Después desaparece y la Chica a veces comenta uy, se fue a acostar", afirma Ana María Gutiérrez.

Sus amigas coinciden en describirla como sensible, empática, capaz de ponerse en el lugar del otro. "Sebastián no puede. Yo lo quiero a mucho, le conozco todos sus defectos -agrega la amiga- pero la gente le tiene mucho susto porque tira pesadeces. A ella le ha dicho pucha que estái gorda…- mírate tú, le responde ella".

El analista consultado repara en una característica que, según él, Piñera hace esfuerzos por ocultar: el machismo. "Tiende a minimizar a las mujeres desde el punto de vista intelectual. Varias veces ha contado como gracia que la primera vez que le entregó una chequera a Cecilia lo llamaron del banco para decirle que se había sobregirado y que cuando llegó a la casa ella le dijo 'pero cómo si todavía me quedan cheques".

Un aspecto que su amiga Ana María Gutiérrez ha observado. "Lo típico es que la hace callar, porque la Chica opina mucho, de política, de la actualidad, de todo. ¡¿Hasta cuándo?! le dice Sebastián, pero ella no engancha. En una época enganchó harto, internamente ella quedaba mal, pero hoy sabe manejarlo súper bien. Me da gusto que le dijera "no lo muestres' (por el papelito)".

La Moneda compartida

Antes del arribo de la pareja a La Moneda los roles estaban claramente definidos: ella en lo privado, él en lo público. Algo que siempre destacaron con admiración uno del otro. Ella mandaba en la casa, él asumía; era el costo de ser un marido y padre ausente. Ahora los dos comparten protagonismo en el mismo espacio. Un escenario nuevo, especialmente para Piñera que se manejó solo en la política y en los negocios. Morel posee carácter, personalidad y no está jugando un rol secundario como otras primeras damas. Ella está en las cosas que realmente importan.

Por su perfil cercano a la gente, confiable y empático será el rostro de una de las campañas más ambiciosas del área de salud del gobierno para fomentar la vida sana. Hace más de un mes fue escogida y  la idea es que tenga un gran despliegue mediático.

Piñera y Morel podrían convertirse en el complemento perfecto, uniendo la inteligencia racional con la emocional. Cerebro y corazón.  Pero no todos lo ven así. "Uno nota más las debilidades emocionales de Piñera cuando escucha hablar a su mujer. A él, eso sí, no le importa siempre y cuando se quede en lo estrictamente emocional. Ella puede ser un gran complemento, pero como es machista y es su mujer la que lo aconseja o le da una instrucción de carácter político, le complica", señala el mismo analista.

Por lo mismo, no descarta que el rol político que está asumiendo Cecilia Morel pudiese transformarse en una suerte de competencia con el que es su marido por 37 años.


Fuente:http://www.elmostrador.cl/noticias/pais/2010/10/29/sebastian-y-cecilia-puertas-adentro/
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Lima29 octubre 2010 - 1:03 pm

Elaborarán hoja de ruta en temas ambientales

Expertos en materia ambiental se reúnen en Lima

El "I Seminario Internacional sobre Manejo Sostenible de la Tierra en América Latina, Avances y Desafíos" se desarrollará el 04 y 05 de noviembre en Lima, organizado por el Ministerio del Ambiente.

El certamen internacional es como parte de los preparativos para la realización de la III Cumbre de Jefes de Estado y Gobierno del Foro de los Países Árabes y de América del Sur, ASPA, que se realizará en febrero del 2011 en nuestra capital.

El seminario servirá para recibir aportes necesarios con miras a la elaboración de una propuesta de los países de América del Sur en el Capítulo Ambiental de la Cumbre ASPA, que recogerá el compromiso de ambas regiones de mejorar la calidad de vida de las poblaciones.

La cita será el Centro Internacional de la Papa, será inaugurado por el Ministro del Ambiente, Antonio Brack Egg, y contará con la participación del Profesor Juan Torres Guevara, Corresponsal Científico del Perú ante la Convención de las Naciones Unidas de Lucha contra la Desertificación, CNULD.

Además, diferentes especialistas de diversos países expondrán sobre desarrollo sostenible de las tierras secas: lucha contra la desertificación y adaptación al cambio climático.

También acerca de la estrategia del decenio de la convención de las Naciones Unidas de lucha contra la desertificación y el manejo de la tierra, entre otros temas de interés para la región en su lucha contra la desertificación y la sequía en el contexto del cambio climático.


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.ARGENTINA: Miles acompañan a Fernández en la despedida de Néstor Kirchner

Miles acompañan a Fernández en la despedida de Néstor Kirchner

Decenas de miles de personas desfilaron por el palacio presidencial de Argentina para dar un último adiós al ex presidente Néstor Kirchner.

La Plaza de Mayo acogió a los ciudadanos, que aguardaron pacientemente -algunos, por más de veinte horas- para entrar a la capilla ardiente instalada en el Salón de los Patriotas Latinoamericanos.

La convocatoria se originó de manera espontánea, tan pronto se conoció la noticia de la muerte del líder político, ocurrida el miércoles por un paro cardiorrespiratorio, y continuó hasta entrada la madrugada del viernes. En las primeras diez horas del velatorio, se estimaba que habían pasado por allí más de 30.000 personas, según cifras oficiales entregadas a BBC Mundo.

clic Lea: Murió Néstor Kirchner

Adentro, la presidenta Cristina Fernández de Kirchner encabezó los homenajes a su esposo.

Funeral Néstor Kirchner

La presidenta Cristina Fernández de Kirchner encabezó los homenajes a su esposo.

Sin quitarse los anteojos oscuros, recostándose a ratos en el hombro de su hija Florencia y flanqueada por su otro hijo, Máximo, la mandataria resistió horas junto al cajón cerrado. Lo acarició, acomodó las banderas argentinas que lo cubrían y agradeció con gestos y miradas los saludos de los visitantes.

Visiblemente agotada, fue ella quien tuvo palabras para los afligidos ciudadanos: entre abrazos, acercándose regularmente a la fila de quienes aguardaban para ver el cajón, les pidió que se cuidaran y siguieran adelante.

Recibió a cambio aplausos, gritos de apoyo y cánticos espontáneos con las manos en forma de V victoriosa.

No hubo banderas, estandartes ni fotos, prohibidos para la ocasión. Pero muchos visitantes llevaron crespones de luto en las solapas, escarapelas del bicentenario y consignas escritas en sus camisetas: "Fuerza, Cristina", fue la más repetida.

clic Opine: ¿cómo cree que será recordado?

Con compañía

Cristina Fernández, acompañada por (de izq. a dcha.) Juan Manuel Santos, Luiz Inacio Lula da Silva y Hugo Chávez

A lo largo de la jornada pasaron por la Casa Rosada la mayoría de los presidentes latinoamericanos.

Junto a la mandataria estuvieron ministros y funcionarios de distinto rango, de pie en su mayoría por largas horas. Entre ellas, la titular del ministerio de Desarrollo Social, Alicia Kirchner, hermana del difunto.

También llegaron a lo largo de la jornada la mayoría de los presidentes latinoamericanos, a despedir a quien era, desde mayo pasado, el secretario general de la Unión de Naciones Sudamericanas (Unasur).

El primero en llegar, el boliviano Evo Morales. Lo siguieron los mandatarios de Uruguay, José Mujica -quien llegó acompañado de referentes de la oposición de su país-, de Chile, Sebastián Piñera, y Ecuador, Rafael Correa.

clic Lea: Néstor Kirchner, el creador de la "era K"

A su turno, el jefe del estado paraguayo, Fernando Lugo, calificó a Kirchner como un "seguidor del sueño de la Patria Grande" de Bolívar y San Martín.

Amigo y compañero integracionista de América del sur. Argentina y América están de luto

Fernando Lugo, presidente de Paraguay

"Amigo y compañero integracionista de América del sur. Argentina y América están de luto", expresó.

Por la noche, acercó su pésame el venezolano Hugo Chávez, con quien Fernández se abrazó hasta quebrarse en llanto.

También la visitaron el colombiano Juan Manuel Santos y el presidente vecino Luiz Inacio Lula da Silva, quien canceló su asistencia al cierre de campaña de su partido, ante las elecciones brasileñas del domingo.

Los referentes de la oposición dijeron presente sólo en parte: fueron criticadas las ausencias del ex mandatario Eduardo Duhalde y del actual vicepresidente Julio Cobos, ambos enfrentados con el matrimonio Kirchner.

Sin embargo, ambos manifestaron que la asistencia había sido desaconsejada desde el mismo gobierno, para "evitar todo tipo de provocaciones" con los manifestantes kirchneristas.

Homenaje, afuera

Hubo más: actores y actrices, religiosos, dirigentes de grupos defensores de los derechos humanos y otras organizaciones sociales, y hasta el ex futbolista Diego Maradona.

Luis Ruiz con su novia

"Vinimos a recordarlo por su gestión, porque se ocupó de devolverle dignidad al país", señaló Luis Ruiz.

"Argentina perdió un gladiador, un hombre que se la jugó siempre por sus ideales y nos sacó del pozo", dijo el ex seleccionador nacional, y comparó a Néstor Kirchner con el Che Guevara.

Sin embargo, los verdaderos protagonistas del homenaje fueron los ciudadanos comunes, que hicieron fila, bajo el sol y la polvareda que levantaba el viento en la plaza.

"Soy chileno pero llevo 45 años en Argentina y cómo no le voy a agradecer, si me ayudó mucho. Un gran presidente, como nuestro finado (Salvador) Allende", dijo a BBC Mundo Orlando Muñoz, a la salida de la capilla ardiente.

"Vinimos a recordarlo por su gestión, porque se ocupó de devolverle dignidad al país. La gente espera lo que sea, lástima que adentro te hacen circular… fue todo muy rápido, no pudimos quedarnos más", señaló Luis Ruiz, integrante de la juventud sindical.

Sobre el futuro, ese que comenzará a escribirse tan pronto acabe el duelo, muchos entregaron pronósticos.

Argentinos homenajean a Néstor Kirchner

Los ciudadanos hicieron fila para despedir a Kirchner.

"A todos los gorilas (antiperonistas), les vamos a mostrar que esto no termina", declaró María Eugenia, estudiante de La Matanza, a BBC Mundo.

"A mí me da un poco de duda las peleas dentro y fuera del gobierno que puedan surgir, sobre todo cuando estamos tan cerca de una elección (en 2011)", opinó, más cauta, Esther Fernández, una ama de casa que acompañó a sus hijos a la manifestación.

La Plaza fue un canto constante. La marcha peronista tuvo especial protagonismo, seguida de las arengas contra Cobos y otros políticos opositores. En la misma proporción en que entregaron ofrendas para Néstor, los presentes acercaron mensajes de apoyo a Cristina.

Sobre la fachada de la Casa Rosada, las coronas florales se acumularon hasta marchitarse. Las revisaban, cuidadosamente, un oficial y un perro de la policía antiexplosivos.

Desde el viernes, las flores y el duelo se mudarán al sur. En la ciudad de Río Gallegos, capital de la provincia natal de los Kirchner, Santa Cruz, el cementerio se alista para un entierro que, pocos lo dudan, pondrá un final anticipado a una era: la de quien fuera un hombre clave en la política argentina de la última década.


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Rodrigo González Fernández
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